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    Presse + Netz

    September 09, 2019

    Wohin mit dem Schutt? (TAZ-Nord)

    Rückbau der AKWs in Schleswig-Holstein

    Schleswig-Holstein schlägt vier Standorte für Deponien vor, auf denen AKW-Schutt gelagert werden könnte. Aber die Befürchtungen vor Ort bleiben groß. [...]

    July 24, 2019

    Gemeinden wollen sich wehren (Kieler Nachrichten)

    Atommülldeponie gesucht

    Die Suche nach einer Deponie für die Abriss-Abfälle der Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein sorgt weiterhin für Debatten. Der Plan des Umweltministeriums, bald den Prozess beenden zu wollen, löste am Mittwoch in den betroffenen Gemeinden ein geteiltes Echo aus. [...]

    July 23, 2019

    Deponie auf dem Prüfstand - Wohin mit dem radioaktiven Müll? (Kieler Nachrichten)

    Die Suche nach einer Deponie für Abriss-Abfälle aus Atomkraftwerken in Schleswig-Holstein geht in die heiße Phase. Ende August will das Ministerium bekanntgeben, welche der sieben möglichen Deponien geeignet sind für sehr schwach radioaktiven Müll. [...]

    October 09, 2018

    Balzersen will Deponie in Harrislee vergrößern (Flensburger Tageblatt)

    Der Entsorgungsbetrieb Balzersen will sich am Ellunder Weg erweitern. Das Unternehmen hat beim Landesamt für Landwirtschaft,Umweltundländliche Räume (LLUR) einen Antrag auf Optimierung des Einlagerungsvolumens gestellt. Hintergrund ist der steigende Bedarf nach Einlagerungsmöglichkeiten für Bauschutt und Böden [...]

    September 28, 2018

    Kampf gegen radiokativen Bauschutt - Auf gute Nachbarschaft (Flensburger Tageblatt)

    Harrislee will keine Bauabfälle aus kerntechnischen Anlagen / Flensburg solidarisiert sich mit der Gemeinde.

     

    Flensburg sendet ein Zeichen der Solidarität an Harrislee. Alle seien sich der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst, wollen aber die Unklarheiten über eventuelle Gesundheitsrisiken geklärt haben. [...]

    July 24, 2018

    Landet verstrahlter Bauschutt an der dänischen Grenze? (Flensburger Tageblatt)

    Das Umweltministerium hält an Harrislee als Standort für die Entsorgung von belastetem Atomschutt fest. 

    Mitten aus dem Sommerloch steigt in Harrislee das Gespenst der Atom-Bauschutt-Deponierung wieder auf: Der abtretende Umweltminister Robert Habeck (Grüne) stellt am Mittwoch in Kiel seinen Abschlussbericht vor, was mit dem gering verstrahlten, sogenannten freigemessenen Atom-Schutt aus den Gebäudekomplexen rund um die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel passieren soll. [...]

    September 19, 2017

    „Strahlenbelastung wird sich erhöhen“ (Norddeutsche Rundschau)

    Atomkraftgegner Karsten Hinrichsen hält frei gemessenes Material beim Rückbau des Brunsbütteler Kraftwerks für gefährlich.

    Zwei Seelen schlagen in seiner Brust: Im kommenden Jahr soll der Rückbau des Brunsbütteler Kernkraftwerks beginnen – Atomkraftgegner Karsten Hinrichsen aus Brokdorf müsste jubeln. Doch stattdessen sorgt er sich, dass am Ende ein gutes Stück Sicherheit für Mensch und Umwelt auf der Strecke bleibt, weil von Radioaktivität frei gemessenes Material zu früh in den Stoffkreis gelangen könnte. [...]

    September 10, 2017

    Minister für Rück- und Aufbau (Der Freitag)

    Der grüne Star Robert Habeck wollte AKWs abbauen. Doch die Basis macht nicht mit. Das durchkreuzt seine Karrierepläne – in Berlin.

    Sie ist jetzt immer da, wenn Robert Habeck mit Journalisten spricht. Die Frage, was er eigentlich will. Möchte er der zupackende Umweltminister in Schleswig-Holstein bleiben – oder den Grünen im Bund wieder auf die Beine helfen? „Selbstverständlich wollen wir Verantwortung übernehmen. Dafür müssen wir einen Wahlkampf gewinnen“, sagte Habeck dieser Tage in Berlin. „Ich bin nicht auf Jobsuche.“ [...]

    July 24, 2017

    Atomschutt an der Grenze – Linke nimmt die Grünen aufs Korn (Flensburger Tageblatt)

    Die ablehnende Erklärung der Flensburger Grünen zur Deponierung von Bauschutt aus Atomkraftwerken bekommt Gegenwind von der Linkspartei. In einer Pressemitteilung fordert Linken-Fraktions-Chefin Gabi Ritter die Ratsgrünen auf, sich deutlich gegen die geplante Deponierung auszusprechen. „Als Oberzentrum“ dürfe Flensburg die Umlandgemeinden in dieser Frage nicht im Regen stehen lassen, so Ritter. Sie erinnert daran, dass es diese grüne Fraktion gewesen sei, die letzten Sommer eine von den Linken und der WiF zur Abstimmung gestellte Resolution gegen die Deponie torpediert habe. Die Grünen seien stattdessen mit CDU und SPD den Gemeinden Harrislee, Handewitt und Ellund „mit Anlauf“ in den Rücken gesprungen, um „ihren“ Minister Robert Habeck zu schützen. [...]

    July 23, 2017

    AKW-Betonschrott – Grüne aktiv (Flensburger Tageblatt)

    Im Kampf Harrislees gegen die Lagerung so genannten freigemessenen Betonmülls (Strahlung unter 10 Mikrosievert) aus dem Umfeld von Atomkraftwerken auf der Harrisleer Deponie Balzersen wollen Flensburgs Grüne den Vorwurf der Untätigkeit des Nachbarn Flensburg nicht gelten lassen: [...]

    July 20, 2017

    AKW-Müll in Harrislee – die Atomdebatte beginnt von vorn (Flensburger Tageblatt)

    Für Susanne Staemmler und etliche ihrer Kollegen in der Harrisleer Gemeindevertretung war es ein Déjà-vu-Erlebnis. „Das Thema holt uns ein, obwohl wir dachten, dass wir mit unserer Resolution vom vergangenen Jahr längst hinter uns hätten“, sagte die SPD-Fraktionsvorsitzende am Mittwochabend im Harrisleer Hauptausschuss.

    Dass nach fast genau einem Jahr die Debatte um die Deponierung von freigemessenem Betonmüll aus dem Rückbau der stillgelegten schleswig-holsteinschen Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel zurückkehrt, verärgert die Harrisleer Politik: „Es macht uns etwas zornig“, sagt Staemmler. [...]

    April 10, 2017

    Bürgerinitiative fühlt sich ausgegrenzt (Kieler Nachrichten)

    Um die Entsorgung von schwach radioaktivem Abfall aus Kernkraftwerken ist es ruhig geworden. Doch gerade das beunruhigt Initiativen und Gemeinden. Die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Schönwohld" fühlt sich ausgegrenzt und wirft Umweltminister Robert Habeck (Grüne) mangelnde Transparenz vor. [...]

    February 02, 2017

    Wohin mit dem AKW-Müll (Kieler Nachrichten)

    Umweltminister sucht verzweifelt nach Lösungswegen

    "Ihr habt gewonnen", sagte der Umweltminister Robert Habeck am Donnerstag in Kiel zu den etwa 30 Vertretern der Bürgerinitiative Schönwohld. Er habe bisher keine Deponie gefunden, die bereit wäre, Abfälle mit geringer Strahlung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel zu lagern. [...]

    November 26, 2016

    Gescheiterte Pläne: Habeck sucht nach neuen Plätzen für Atom-Schrott (Kieler Nachrichten)

    Umweltminister Robert Habeck läutet eine neue Atommüll-Runde ein. In einem Schreiben an Kommunen, Öko-Verbände und Vattenfall schlägt der grüne Minister vor, die Lagerung von Abriss-Abfällen aus Kernkraftwerken in einer internen Arbeitsgruppe zu klären. [...]

    November 26, 2016

    Kommentar von Redakteur Ulf B. Christen zur Atomdebatte (Kieler Nachrichten)

    Umweltminister Robert Habeck hat die Zeichen der Zeit erkannt. Eine Entsorgung von AKW-Müll auf mehreren Deponien in Schleswig-Holstein ist weder heute noch morgen durchsetzbar. Deshalb ist es richtig, andere Entsorgungswege zu prüfen. [...]

    September 29, 2016

    AKW-Schrott erhitzt die Gemüter (Kieler Nachrichten)

    Gegen die geplante Einlagerung von Müll aus Atomkraftwerken (AKW) laufen Bürger und Gemeinden seit Mai Sturm. Dabei ist es längst gängige Praxis gewesen, sogenannte freigemessene Abfälle wie etwa Bauschutt im Lande einzulagern – auch auf der Kieler Deponie in Schönwohld. [...]

    September 14, 2016

    Noch keine Deponie für Atommüll: CDU attackiert Habeck (Flensburger Tageblatt)

    Kiel Als Flucht aus der Verantwortung bezeichnete der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, Heiner Rickers, den gestern von Umweltminister Robert Habeck (Grüne) verkündeten

    „Kurswechsel“ bei der Verbringung von frei gemessenem Bauschutt aus abgebauten Kernkraftwerken. [...]

    July 22, 2016

    Rat lässt Harrislee im Regen stehen / "Ein Abend der Statements" (Flensburger Tageblatt)

    Flensburg:

    Resolution gegen Atommüll-Deponie in Harrislee scheitert / Eigener Antrag von CDU, SPD und Grünen nimmt Harrisleer Position „zur Kenntnis“ [...]

    Kiel:

    Umweltminister Robert Habeck nimmt die Stellungnahme der Gemeindevertretung Harrislee ernst. Dies ist die Quintessenz, die Bürgermeister Martin Ellermann vom Treffen am Donnerstagabend in Kiel mitgenommen hat. Das Umweltministerium hatte ins Landeshaus zum Austausch mit Kommunen und Bürgerinitiativen über den Sachstand eingeladen. [...]

    July 21, 2016

    Atomausstieg und radioaktive Abfälle: BUND Schleswig-Holstein fordert Rückbau-Kommission (UmweltFAIRändern.de)

    Wie geht es mit dem Rückbau der Atommeiler und dem dabei anfallenden sehr schwach radioaktiven Abfällen weiter? Auf die gestrige Veranstaltung des grünen Energieministers in Schleswig-Holstein reagiert der dortige Landesverband des BUND und fordert den „Dialog-Neustart“. Zahlreiche VertreterInnen aus Kommunen, Entsorgungsbranche, Anti-Atom-Gruppen und von Deponiestandorten waren sich gestern einig: Das Dialog-Angebot von Robert Habeck sei gut und müsse fortgesetzt werden. Aber es brauche einen Neustart bzw. Rücksprung im Verfahren, der es erlaubt, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und alle Optionen offen zu vergleichen. [...]

    July 13, 2016

    Der harte Kern des Atom-Widerstands (Flensburger Tageblatt)

    Für Angela und Jörg Wolff ist das Thema Atom-Schutt in Harrislee noch lange nicht durch – obwohl der Hauptausschuss der Gemeinde sich einstimmig dagegen ausgesprochen hat, Deponiebetreiber Jörn Lassen nicht gegen den Willen Harrislees deponieren will – und kaum anzunehmen ist, dass die Gemeindevertretung das Votum der Fraktionsspitzen heute Abend (19 Uhr) wieder kassieren wird. [...]

    July 07, 2016

    Nein zu Habeck-Plänen: Harrislee beendet Atommüll-Debatte (Flensburger Tageblatt)

    „Das müssen wir uns als Gemeinde nicht antun“: Nach dem Votum der Fraktionen im Hauptausschuss und der Reaktion der Deponie Balzersen dürfte die Grenzregion als Standort ausscheiden. [...]

    July 06, 2016

    Harrislee sagt nein zu Habecks Atom-Plänen (Flensburger Tageblatt)

    Doppeltes Nein aus Harrislee für die Pläne von Umweltminister Robert Habeck (Grüne/Foto), in der Gemeinde Müll aus den Atomkraftwerken Brunsbüttel oder Krümmel zu deponieren. [...]

    June 29, 2016

    „Gesundes Misstrauen“ bleibt (TAZ)

    Reaktorschutt in Schleswig-Holstein: Wo Atommeiler weg kommen, fällt belasteter Schutt an. Für einen „Entsorgungspakt“ wirbt der Kieler Minister Robert Habeck nun an Deponie-Standorten. [...]

    June 29, 2016

    Streit um Rückbau-Abfälle aus Atomkraftwerken / Baden-Württemberg stoppt Lieferungen (.ausgestrahlt e.V.)

    Im ganzen Land gibt es weiter Streit um den Verbleib der Rückbauabfälle aus stillgelegten Atomkraftwerken. Schleswig-Holstein muss sich kritischen Fragen von AnwohnerInnen einer möglichen Deponie für den strahlenden Schutt stellen. Baden-Württemberg hat unterdessen die Deponierung  von "freigemessenem" Atommüll gestoppt. [...]

    June 29, 2016

    Angst vor dem Makel des Atommülls (Flensburger Tageblatt)

    Grünen-Minister Robert Habeck wirbt für die Deponierung von sehr schwach radioaktivem Bauschutt. [...]

    June 13, 2016

    Atomkraftwerk-Schrott in SH: BUND und Habeck streiten weiter (Flensburger Tageblatt)

    An sieben Orten sollen Bau-Abfälle von Atomkraftwerken gelagert werden. Umweltschützer haben Bedenken. [...]

    June 03, 2016

    Robert Habeck im Interview: „Der Abfall ist nicht belastet, außer emotional“ (Flensburger Tageblatt)

    Der Umweltminister will rund 35.000 Tonnen Müll aus dem Rückbau der Kernkraftwerke auf Deponien in SH lagern. Warum? Ein Interview. [...]

    May 26, 2016

    Atommüll könnte in Harrislee landen (Flensburger Tageblatt)

    Die Deponie Balzersen kommt für die Lagerung radioaktiver Abfälle infrage. Das könnte angeordnet werden. [...]

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