ATOMMÜLL
gehört nicht in die Abfalltonne

Es betrifft Dich.
Beim AKW-Abriss landen Tausende Tonnen gering radioaktive Abfälle in der Abfallwirtschaft. Sie werden recycelt, verbrannt und auf normalen Deponien verscharrt. Was den Atomkonzernen billig ist, kommt uns teuer zu stehen.

Billiger Abriss auf Kosten von Mensch und Umwelt? Nein danke.

Zur Atomschutt-Lage:

Die Atomindustrie hat die billigste Methode durchgesetzt, um sich ihrer strahlenden Abrissabfälle zu entledigen: Sie kippt Atomschutt auf Deponien ab, gibt radioaktive Abfälle in die Müllverbrennung und an Recyclingbetriebe. Beim deutschlandweiten AKW-Abriss werden auf diese Weise Hundertausende Tonnen gering radioaktive Stoffe irreversibel in der Umwelt verteilt.

 

Überall im Land werden Atomkraftwerke mit dem gleichen autoritären und destruktiven politischen Habitus abgerissen, mit dem sie errichtet wurden.

Verursacher- und Vorsorgeprinzip sind abgeschafft: Die Bevölkerung bezahlt den billigen Abriss mit ihrer Gesundheit.

Dekontaminationsversuch radioaktiv verstrahlter AKW-Abriss-Materialien mit Hochdruck-Dampfstrahler

Unterstütze die Online-Petition

Die Online-Petition an den schleswig-holsteinischen Landtag läuft schon bald ab. Es fehlen noch einige Unterschriften bis zum Ziel - ist Deine schon dabei?

Mach Dich stark gegen Atomschutt auf Deponien in Schleswig-Holstein und anderswo. Fordere sichere Lagerungsalternativen für gering radiokative Abfälle. Mit Deiner Unterschrift leistest Du einen wichtigen Beitrag.

Unterschreibe am besten direkt hier. Leite die Petition bitte auch an Deine Kontakte weiter, damit sie die Möglichkeit haben, mitzumachen.

BAESH-Unterschriftensammlung bei einer Veranstaltung des MELUND in Harrislee im Jahr 2016

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